Jeep Wrangler TJ

Zehn Jahre nach dem Start des Vorläufers YJ folgt 1997 die Generation TJ, was auch True Jeep interpretiert werden darf, weil er uns wieder freundlich aus runden Scheinwerfen anschaut. Und hinter dieser netten Miene steckt eine frohe Botschaft: Jeep hat nach mehr als einem halben Jahrhundert die steifen Blattfedern durch Schraubenfedern ersetzt, was sowohl den Komfort auf der Straße als auch die Verschränkung im buckligen Gelände geschmeidiger macht. Für alle aber, die ernsthaft ins Gelände wollen und dies auch aus eigener Kraft verlassen möchten, gibt es nun das Modell Rubicon. Das Fahrwerk ist für solche Aufgaben mit verstärkten Starrachsen gerüstet. Der vordere Stabilisator kann ausgekuppelt werden, um eine stärkere Verschränkung der Achsen zu ermöglichen. Die Differentiale an Vorder- und an Hinterachse verfügen über eine vom Fahrer aktivierbare Sperre. Die zuschaltbare Reduktion im Antrieb verkürzt mit 4,0:1 die Übersetzung deutlicher als sonst üblich mit 2,72:1. Eine noch besser geschützte Unterseite des Wranglers und ein Satz grob profilierte Geländereifen runden die Abhärtung des Rubicon ab. Für eine sanfter ambitionierte Kundschaft gibt es bei Jeep die Variante Sahara, deren mehr nach Komfort strebende Ausstattung auch serienmäßig eine Klimaanlage und ein klangvolleres Radio enthält.

Ten years after its predecessor was launched came the TJ generation in 1997. TJ can be read as True Jeep because it looks at us in a friendly manner from round headlights. And this pleasant expression conceals a happy message, for after more than half a century Jeep replaced the fixed leaf springs with more flexible coil springs making the on-road ride more comfortable and making interlacing through bumpy terrain smoother. There was now the Rubicon for all those wishing to drive cross-terrain seriously and come out on the other side under their own power. The chassis was equipped with fixed axles for such tasks and the front stabilizer could be disengaged to allow the axles to interlace more firmly. Front- and rear-axle differentials had a driver-operated locking. Part-time drive reduction could significantly shorten the transmission ratio from the customary 2.72:1 to 4.0:1. Better underbody protection than the standard Wrangler and a set of off-road tires completed the Rubicon’s toughening treatment. For customers with more gentle ambitions Jeep offered the Sahara version, whose equipment, more focused on comfor

Jeep Wrangler (TJ): 1997-2006