Mit dem Jeepster Commando brachte Kaiser-Jeep 1967 vier Modellversionen auf den Markt: Pickup, Cabrio, Roadster und Kombi. Cabrio und Roadster waren der erfolgreiche Versuch, den von 1947 bis 1949 gebauten Willys-Overland Jeepster wieder aufleben zu lassen. Als Motorisierung für den Jeepster Commando stand der “Hurricane” Vierzylinder mit 75 PS sowie der “Dauntless” V6 zur Verfügung, die ihre Kraft an Steckachsen vom Typ Dana 27 und Dana 44 (hinten) abgaben. Der Hurst Jeepster von 1971 mit seiner Lackierung in Champagnerweiß und roten und blauen Dekorstreifen, der Dachreling, dem Sportlenkrad und den großen Goodyear G70 x 15 Reifen sowie vielen weiteren Extras von Hurst Performance ist mit nur knapp 100 gebauten Exemplaren bis heute das seltenste und unter Sammlern wohl auch begehrteste Jeep-Produktionsmodell. Als AMC die Marke Jeep 1970 übernahm wurde der Modellname Jeepster fallen gelassen. Außerdem ersetzte AMC die  klassische Jeep-Front mit Seven Slot Grill durch eine eher konventionelle, um für die AMC-Motoren vom Reihensechszylinder (3.8 und 4.2) bis hin zum 5.0 V8 Platz zu schaffen.

Jeepster Commando: 1967-1973